Warum Whitney Houston sieben Monate im Pyjama verbrachte

11. September 2009 
Gossip, Highlights, Personen

Ophra Winfrey gesteht Whitney Houston in einem Interview, dass sie seit dem Film Bodyguard aus dem Jahr 1992 unter einer Drogensucht litt, durch die sie teilweise nicht mal mehr in der Lage war sich selbst anzuziehen.

So kam es dann auch, dass Whitney Houston unter dem Einfluss von Kokain und Crack sieben Monate nicht mehr aus dem Pyjama kam. Die Frage ob ihr Ex-Mann Boby Brown die Schuld an ihrer Drogensucht hätte, verneinte die ehemalige Sängerin.


Whitney Houston / Ophra Werbung Teaser (englisch)

Das war das erste Interview, das Whitney Houston seit dem Jahr 2002 gegeben hatte und so wie es zur Zeit aussieht, kehrt sie gerade den Drogen den Rücken. Ob die ehemalige Sängerin zur Zeit an ein Comeback denkt, hat sie den Kollegen von femaefirst nicht verraten. (mc)


Whitney Houston zu besseren Zeiten

Kommentare

3 Antworten to “Warum Whitney Houston sieben Monate im Pyjama verbrachte”
  1. Rosi sagt:

    Whintney Houston eine begnadete Sängerin ,bei dieser Stimme bekomme ich
    Gänsehaut.Wäre sehr schön wenn es ein Comback geben würde.

  2. André sagt:

    Rosi, es gibt doch ein Comeback von Whitney Houston. Am 3. Oktober singt sie bei “Wetten, dass..?”. Und hier kann man sich das neue Video anschauen: http://www.whitneyhouston.com

  3. Frithjof meyer sagt:

    Ich wünschte, ihr Comeback würde gesanglich und in der Darstellung wieder die gleichen Qualitäten hervorbingen. Wer allerdings mal bei YouTube einen ihrer Live-Auftritte in Maraokko (“whitney houston morocco”) anschaut – sieht, dass es auch anders laufen kann …

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