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	<title>Videoregister.de &#187; Gadgets</title>
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		<title>HD-TV bald mit weiteren Einschränkungen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 06:42:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Empörung hat in Amerika das Verfahren gesorgt, das unter dem Namen &#8220;Selective Output Control&#8221; bekannt wurde. Mit diesem Verfahren sollen weitergehende Möglichkeiten zur Kontrolle der vorhandenen Set-Top-Boxen oder Computersysteme einhergehen. Nach den neuen Plänen soll nicht nur die Schaltung der Ausgänge, das im Zweifelsfall sogar ein Abschalten der Box bedeuten würde, sondern auch ein [...]]]></description>
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<p>Für Empörung hat in Amerika das Verfahren gesorgt, das unter dem Namen &#8220;Selective Output Control&#8221; bekannt wurde. Mit diesem Verfahren sollen weitergehende Möglichkeiten zur Kontrolle der vorhandenen Set-Top-Boxen oder Computersysteme einhergehen.</p>
<p><span id="more-9587"></span></p>
<p>Nach den neuen Plänen soll nicht nur die Schaltung der Ausgänge, das im Zweifelsfall sogar ein Abschalten der Box bedeuten würde, sondern auch ein gezieltes abschalten von Computern oder deren Komponenten geplant werden.</p>
<p>Möglicherweise versucht Hollywood bei den Plänen das Kino in die Wohnzimmer zu bringen, jeglichen Missbrauch auszuschließen und schießt dabei weit über das Ziel hinaus. Unserer Meinung nach sollte man lieber am bestehenden System der Veröffentlichung festhalten, bevor man versucht, sich mit derartigen Maßnahmen zu verteidigen und in fremde Computersysteme einzudringen. Auf diese Weise wird Hollywood nur zum Sicherheitsrisiko.</p>
<p>Auch wenn die amerikanischen Behörden der US-Regulierungsbehörde FCC (Federal Communications Commission) so gut wie freie Hand gelassen haben, liegt es doch am Ende am Konsumenten, ob er sich schließlich auf derartige Spiele einlässt. </p>
<p>Aber selbst wenn der Konsument das tun würde, wäre es dann noch gut möglich, dass die geplanten Maßnahmen am Ende noch ins Leere laufen werden. Bereits einmal zuvor war man sich sicher das DVD-Format mit dem CSS-Schlüssel erfolgreich abgesichert zu haben. <em>Hack the Planet! (Aus Hackers)</em> (mc)</p>

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		<title>Test zum Cowon iAudio 9</title>
		<link>http://www.videoregister.de/test-zum-cowon-iaudio-9/2010-03-21/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 08:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>morecomp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem wurde uns freundlicherweise von Cowon der iAudio 9 Player zur Verfügung gestellt und diesen haben wir gleich einem ausführlichen Test unterzogen und mit den anderen Playern von Cowon verglichen. Nachdem wir viele positive Bewertungen im Forum von Amazon gesehen hatten, waren wir auch schon sehr gespannt ob uns Cowon mit diesem neuen Player [...]]]></description>
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<p>Vor kurzem wurde uns freundlicherweise von Cowon der iAudio 9 Player zur Verfügung gestellt und diesen haben wir gleich einem ausführlichen Test unterzogen und mit den anderen Playern von Cowon verglichen.</p>
<p><span id="more-9365"></span></p>
<p> Nachdem wir viele positive Bewertungen im Forum von Amazon gesehen hatten, waren wir auch schon sehr gespannt ob uns Cowon mit diesem neuen Player wieder überraschen kann. Der erste Eindruck vom Player war dieser, er war ein kleiner handlicher Player mit einem stromsparenden und gestochenscharfen OLED-Display. Mit diesen ersten Eindruck waren wir sehr optimistisch und vor allem gespannt was uns der kleine Player noch bieten kann. Auch wenn wir uns wie bereits beim S9 zuvor eine wertigere Verarbeitung gewünscht hätten.</p>
<p>Nachdem wir uns bereits länger mit den Playern von Cowon beschäftigen dachten wir zuerst daran, dass uns auch der iAudio 9 positiv überraschen wird aber die Ernüchterung kam bald. Denn der kleine Player war nicht ganz so gut gelungen wie wir das eigentlich erwartet hatten. Er hat aber für einen bestimmten Anteil der Benutzer bestimmt auch seine Vorzüge und eine ganz bestimmte Zielgruppe.</p>
<p>Der kleine Player verfügt nämlich auch über einen Lautsprecher und eine Diktierfunktion, somit kann der kleine Player auch als Diktiergerät verwendet werden. Die Qualität der Aufnahmen sind hoch und möglicherweise sogar für die Spracherkennung geeignet. Deswegen ist der Player unter Umständen auch eine alternative zu einem herkömmlichen und hochwertigen Diktiergerät.</p>
<p>Bisher waren wir allerdings immer auch den Komfort gewöhnt, mit den Fingern den Touchscreen zu beeinflussen und wir waren zuerst einmal überrascht, als das bei diesem Player nicht richtig funktionierte. Der Cowon iAudio 9 Player verfügt wie die meisten Cowon Player über eine eigens für das Gerät entwickelte Steuerung, die zum Einen nicht über ein Touchscreen verfügt und zum Anderen wieder komplett anders ist als bei den anderen Cowon Playern.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/aS8wIykZZvY" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
iAudio 9 im Vergleich zum iPod nano</p>
<p>Prinzipiell schließen wir uns dem Testbericht bis auf wenige Punkte an. Das Display ist obwohl es klein ist extrem scharf und besonders lebhaft, kurzum einfach gut gelungen. Hier schlägt der Player in jedem Fall die Konkurrenz aus dem Hause Apple. Die Bedienung hat uns hier nicht gefallen und auch wenn es schlechtere gibt, sind wir doch auch wesentlich besseres aus dem Hause Cowon gewohnt. Es ist gut möglich dass die Tonqualität zum Apple Player überzeugend ist aber im Vergleich zu den anderen Cowon Playern ist das doch eher Mittelmaß.</p>
<p>Das Display war mit 2,0 Zoll kleiner als das des Cowon D2 mit 2,5 Zoll aber das haben wir bereits vorher erwartet. Die für den Player komprimierten Videos spielte der Player ohne Probleme ab und das bis zur Spielfilmlänge. Man sollte sich aber beim iAudio 9 aber nur auf die Musikvideos beschränken, da es mit der Auflösung von 2,0 Zoll nur beschränkt Spaß macht einen abendfüllenden Spielfilm zu sehen. Nachdem der Player gar nicht zur Wiedergabe von Filmen gedacht ist, wurde auch nicht der Akku auf diese optimiert und nach nur 7 Stunden Filmgenuss ist auch mit der Wiedergabe schluss.</p>
<p>Wenn man den Player zur Wiedergabe für Audio-Signale also MP3 oder WMA benutzt, könnte man aber enttäuscht werden, denn die Signalqualität müsste deutlich höher sein und hier haben wir bereits besseres beim Cowon D2 oder dem Cowon S9 gehört. Es wurde auch nicht durch die Änderung verschiedenen Einstellungen oder einen anderen Kopfhörern besser.</p>
<p>Überzeugt hat uns am Player hauptsächlich das gelungene Display, die Möglichkeit ihn wie ein Diktiergerät zu benutzen und das extrem handliche Format. Enttäuschend waren hingegen die Audio-Wiedergabe und das ab und an ruckelnde Bild und die Verarbeitung sollte für diesen Preis besser sein. Augenblicklich ist der Cowon iAudio 9 durch seinen kürzlichen Marktstart noch teuer aber der Player wird wahrscheinlich auch noch billiger werden. Man sollte also mit einem Kauf noch abwarten und erst mit der zweiten Preisrunde zuschlagen. Wer den Player trotzdem jetzt schon haben will, muss für den Player mit der ausreichenden 8GB Version 135 Euro bezahlen. Für diesen Preis erhält man aber auch den Cowon D2 oder D2+ mit bis zu 16GB, der sich übrigens sogar mit einer SDHC-Karte aufrüsten lässt. Der Player ist vielleicht nicht so schick, bietet aber wesentlich mehr Möglichkeiten zur mobilen Unterhaltung und sollte vor einem Kauf auf jeden Fall in die nähere Auswahl genommen werden.</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>Praxistauglichkeit</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>6/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Displaygröße</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>5/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Bidqualität</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>10/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Reflexionsfrei</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Tonqualität</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>6/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Klanganpassung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>6/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Kopfhörer</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>6/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkulaufzeit</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Erweiterungsmöglichkeit SD/MMC/SDHC</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>0/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Bedienung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>5/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Verarbeitung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
</table>

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		<item>
		<title>TiVo und die Rache der Set-Top-Box</title>
		<link>http://www.videoregister.de/tivo-und-die-rache-der-set-top-box/2010-03-03/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>morecomp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anders als in Deutschland, gibt es in Amerika ganze Konzepte um sich von den Videotheken oder den Kinos unabhängig zu machen. TiVo, einer der bekanntesten Hersteller der Geräte setzt nun gerade zu einem neuen und vielversprechenden Modell in zwei Ausführungen an. In Deutschland ist es meist nur möglich die vorheraufgenommenen Streams oder die gekauften Filme [...]]]></description>
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<p>Anders als in Deutschland, gibt es in Amerika ganze Konzepte um sich von den Videotheken oder den Kinos unabhängig zu machen. TiVo, einer der bekanntesten Hersteller der Geräte setzt nun gerade zu einem neuen und vielversprechenden Modell in zwei Ausführungen an.</p>
<p><span id="more-9285"></span></p>
<p>In Deutschland ist es meist nur möglich die vorheraufgenommenen Streams oder die gekauften Filme zu sehen. Tivo möchte mit  ihrem neuen Gerät in diese Bresche springen und ein All-In-One Gerät auf den Markt bringen, denn hier soll man von seiner eigenen Musik bis hin zum Kinofilm alles sehen und dabei auch noch ähnlich wie bei einem Videorecorder sogar eigene Aufnahmen machen können.</p>
<p>Die neue TiVo-Box wird in der kleinen Ausführung für 350 US-Dollar bereits 400 Stunden oder 45 Stunden HD-Material speichern können. In einer XL-Version für geplante 500 US-Dollar soll sich die Spieldauer jeweils verdreifachen. Wie bei der alten Set-Top-Box wird die TiVo wieder auf Flash beruhen und könnte demnach sogar noch mehr, wenn es von den Entwicklern auch zugelassen wurde.</p>
<p>In Amerika befindet sich aber bereits in 24 Prozent aller Haushalte ein Abspielgerät, dass ähnlich wie die TiVo arbeiten könnte und in potentieller Kokurenz zum neuen Gerät stehen würde. Neu am Konzept der TiVo wäre hier alle Elemente unter einen Hut zu bringen und sich auf diese Weise sogar den Kinobesuch ersparen oder eigene Aufnahmen machen zu können. Auf der Hauptseite von www.tivo.com wird man übrigens noch einige Stunden auf dieses große Ereignis mit einem Countdown vorbereitet. (mc)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft beginnt gestern</title>
		<link>http://www.videoregister.de/die-zukunft-beginnt-gestern/2010-02-17/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>morecomp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem war es noch Utopie, sich Filme über das Internet anzusehen aber inzwischen ist das bereits zur Konkurrenz der TV-Anstalten geworden und wo man sich gestern noch sicher fühlte, macht man sich bereits heute bei den Sendern über ein aussterberndes Geschäftsmodell Gedanken. So haben es alle großen Anstallten, vor allem aber in Deutschland bisher [...]]]></description>
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<p>Vor kurzem war es noch Utopie, sich Filme über das Internet anzusehen aber inzwischen ist das bereits zur Konkurrenz der TV-Anstalten geworden und wo man sich gestern noch sicher fühlte, macht man sich bereits heute bei den Sendern über ein aussterberndes Geschäftsmodell Gedanken.</p>
<p><span id="more-9218"></span></p>
<p>So haben es alle großen Anstallten, vor allem aber in Deutschland bisher verpasst, sich dem Trend anzupassen und adäquate Onlineangebote aus dem Boden zu stampfen und so auch ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Einzig und allein der ProSieben Ableger <a href="http://www.maxdome.de/">maxdome</a> nutzt die Möglichkeiten weitghehenst und etabliert sich langsam am Markt. <a href="http://rtl-now.rtl.de/">RTLnow</a> von der RTL Group ist dabei die Konkurrenz im heimischen Angebot, welche aber uns bei weitem nicht so überzeugen konnte wie das Angebot von ProSieben. Was zwar nicht mit einem Sender zu tun hat aber dennoch in die Richtung WebTV geht ist das Angebot von <a href="http://movies.msn.de/">MSN</a>, das startet aber hier außer Konkurrenz.</p>
<p>Soweit zu unseren heimischen Angeboten, über den großen Teich macht man sich bereits weitere Gedanken, um nicht gegen das Internet, sondern auch mit dem Internet zu arbeiten. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/_DZQkCxQNu8" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
maxdome Werbung</p>
<p>Steve Jobs von Apple verhandelt derweil mit den großen amerikanischen Kabelanstallten um einen Preis von unter einem US-Dollar für eine Folge von einer neuen Serie zu erreichen. Illusorisch zu glauben, hier könnte der Preis unter einem Euro fallen aber es könnte Bewegung in die Preise kommen und bald auch ganze Filme für einen US-Dollar geben.</p>
<p>Die anvisierten Preise würden die neusten Produktionen betreffen, weit vor einer Zeit, bevor diese schleißlich zu uns kommen. Von dem abgesehen, dass wir uns hierzulande bereits an synchronisierte Versionen gewöhnt haben, wird dies bei uns selten in Frage kommen aber die Studios möchten auch nicht nur ihre Serien verkaufen, sondern auch am liebsten ihre Filme noch hochpreisig über das Internet vertreiben.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/Mici8icn0Fw" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
RTLnow Werbung</p>
<p>Während man also in Amerika gerne die vier US-Dollar Marke für Filme zum Download halten würde, ist es zumindest bereits Steve Jobs schon klar, dass es bei schlechten Geschäften für den Kunden, doch eher gar kein Geschäft mehr gibt, als dass sich der vermeintliche Kunde dann auf die Phantasiepreise der Studios einlässt und fällt doch wahrscheinlicher bald die Dollarmarke für einen Film.</p>
<p>Nachdem wir auch die verfügbare Hardware im Auge behalten, sind wir eher der Meinung, es ist im Augenblick auch gar kein Bedarf an hochpreisigen Downloads vorhanden. Solllten wie hier widererwartens Preise von einem Euro für eine Folge erreichen, dann kostet eine durchschnittliche Serie immer noch die Hälfte von einem Kauf einer Serie auf DVD. Dafür erhält man eine eingeschränkte Nutzung und auch keinen Datenträger. Aber es ist Bewegung bei den Preisverhendlungen und wir werden wohl Filme um einen Dollar und ganze Serien zum Paketpreis bekommen. Wie das der Markt aufnehmen wird werden wir dann sehen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/bgiZpe_V-c8" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
Steve Jobs und sein iPad und er hat bestimmt nicht nur Youtube oder Filme dabei im Sinn (englisch)</p>
<p>Auch wenn das iPad nicht unbedingt für aufsehen sorgte, ist die Aussicht auf die günstigeren Filmdownloads das Beste was wir auf der Macworld heraushören konnten. Mit ein bisschen Fantasie würden wir aber hier sogar eine weitere Idee sehen, wenn nämlich Kinofilme demnächst für einen Euro angeboten würden, sind wir sicher, es gibt dafür auch einen Markt und es wird auch entsprechende Hardware geben, um sich einen solchen Film auch auf der Heimkinoanlage anzusehen. Auch wenn Apple gerne in jedem Wohnzimmer einen AppleTV sehen würde. Nicht alle Heimkinofans, die sich den Film nicht im Kino ansehen möchten, besorgen sich diesen auch aus dubiosen Quellen und würden hier für Qualität gerne Geld ausgeben.</p>
<p>Wie wir also gesehen haben, ist die Politik der Studios noch weit von der Wirklichkeit entfernt und es wird auch bestimmt noch einige Zeit dauern, bevor sich aus dem Internet ein Geschäftsmodell entwickeln wird aber dazu sind das die allerersten Schritte. Wie Sie also sehen, es hat sich einiges seit Napster getan und die Zukunft beginnt gestern auch wenn die Studios noch weit von der Wirklichkeit entfernt sind. (mc)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Apple iPad ein mobiler Videoplayer oder Amazon Kindle Killer?</title>
		<link>http://www.videoregister.de/apple-ipad-ein-mobiler-videoplayer-oder-amazon-kindle-killer/2010-01-30/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>morecomp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Ideen scheint man im Konzern mit dem Apfel sorgsam zu verfolgen und so ist es auch nicht verwunderlich, dass im neuesten Sprössling auch ein eBook-Reader mit dem schlichten aber Apple typischen Namen iBooks integriert wurde. Auf diese Weise kann man jetzt auch einen Amazon Kindle Konkurrenten anbieten und das war wohl auch der Plan. [...]]]></description>
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<p>Gute Ideen scheint man im Konzern mit dem Apfel sorgsam zu verfolgen und so ist es auch nicht verwunderlich, dass im neuesten Sprössling auch ein eBook-Reader mit dem schlichten aber Apple typischen Namen iBooks integriert wurde. Auf diese Weise kann man jetzt auch einen Amazon Kindle Konkurrenten anbieten und das war wohl auch der Plan.</p>
<p><span id="more-9154"></span></p>
<p>Für echte Leseratten dürfte das neue Gerät von Apple in der Darstellungsqualität nicht an das Amazon Display heranreichen aber die wenigsten dürften auch diesen Anspruch an einen eBook-Reader haben, dass hier wirklich diese Qualität benötigt wird. Dafür bringt das Apple iPad aber haufenweise Spielereien und nicht zuletzt auch die Kompatibilität zu den iPhone Aplikationen mit sich, die auf dem viel größeren Display immer noch scharf dargestellt werden.</p>
<p>Überhaupt legt man auf die kleinen Extras viel wert und so kann man Surfen, seine E-Mails abrufen, alte iPhone Aplikationen (auch Spiele ohne nochmal dafür zu bezahlen und natürlich auch neue) installieren oder mit einem angepassten Office arbeiten und außerdem Videos ansehen oder Musik hören. Hier wären wir auch schon wieder beim Thema, denn taugt das teuere Apple Spielzeug dafür, um unterwegs Videos anzusehen?</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/9eVCFXxgn2M" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
Steve Jobs iPad Vorstellung</p>
<p>Auf den Punkt gebracht, das Display ist uns zu groß und somit kann man damit nur bedingt mobil unterhalten werden. Wenn man aber von der Größe absieht, bietet das iPad alles was man zur mobilen Unterhaltung benötigt und noch mehr. Die Filme müssen aber durch die Apple Software iTunes in gewohnter Weise, wie auch die anderen zusätzlichen Programme aufgespielt werden.</p>
<p>Alles in allem, erinnert das Apple iPad, an ein iPhone auf Anabolika und ist für den mobilen Einsatz zum Beispiel in der U-Bahn ungeeignet aber wenn man einen Ort zur Verwendung für diesen Player hat, kommen seine Fähigkeiten voll zur Geltung man darf hier nicht vergessen, dass iPad ist ein fast vollständiger Apple-PC, der immerhin eine Akku-Spieldauer von 10 Stunden bei Filmen bietet.</p>
<p>Das kleine Modell ohne HSPDA und UMTS, wird in der 16GB Flash Version für 499 US-Dollar angeboten und für das größte Modell mit 64GB und HSPDA / UMTS werden zur Zeit 829 US-Dollar fällig. In Deutschland werden die Modelle appletypisch wahrscheinlich in Euro und MwSt angeboten werden und das würde beim kleinsten Player 599,00 Euro und beim größten Player 999,00 Euro bedeuten, wäre das nicht ein riesen Zufall?</p>
<p>Bei der Pressekonferenz war man auch nicht so euphorisch wie sonst und obwohl Steve Jobs von Zeit zu Zeit auf Beifall wartete blieb es oft Still, am Ende wurde doch geklatscht aber so richtig möchte noch niemand an einen großen Erfolg glauben aber es wäre auch nicht das erste Mal, dass der Apple Manager alle Zweifler überrascht und doch einen Hit landet. Wir sind gespannt ob sich der Riesenplayer auch hierzulande durchsetzen wird. (mc)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Creative Labs Zen X-Fi2 Touch vs. Apple iPod Touch und Konsorten</title>
		<link>http://www.videoregister.de/creative-labs-zen-x-fi2-touch-vs-apple-ipod-touch-und-konsorten/2009-11-11/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>morecomp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bald steht Weihnachten vor der Tür und der eine oder andere möchte sich einen mobilen Weggefährten schenken lassen und dazu haben wir das Modell von Creative Labs genauer unter die Lupe genommen und mit den Konkurrenten verglichen, damit man an Weihnachten keine Fehler macht. Vorweg gesagt, mit dem Player von Creative Labs macht man keinen [...]]]></description>
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<p>Bald steht Weihnachten vor der Tür und der eine oder andere möchte sich einen mobilen Weggefährten schenken lassen und dazu haben wir das Modell von Creative Labs genauer unter die Lupe genommen und mit den Konkurrenten verglichen, damit man an Weihnachten keine Fehler macht.</p>
<p><span id="more-8844"></span></p>
<p>Vorweg gesagt, mit dem Player von Creative Labs macht man keinen Fehler aber vielleicht schenkt man ein Produkt der falschen Person, die vielleicht lieber Musik hört oder unterwegs, das eine oder andere Spiel machen möchte. </p>
<p>Im Augenblick sind drei Hauptkonkurrenten und viele kleinere Anbieter im Spiel aber beschränken wir uns vorerst auf die Hersteller Creative Labs, Cowon und Apple. Jeder dieser Hersteller hat einen interessanten Kandidaten mit dem beliebten 3&#8243; Display. Als einziger Hersteller bietet hier der südkoreanische Hersteller Cowon bereits ein OLED Display an, dessen Qualität alle Konkurrenten blass aussehen lässt. Aber selbst mit dem inzwischen betagten LCD lassen sich Farben überzeugend darstellen, wenn man sich im richtigen Winkel zum Display ist.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/Pn2VgkNz0B4" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
Handling des Creative Players</p>
<p>Cowon überzeugt mit seinem Modell S9 nicht nur durch das überzeugende Bild, sondern auch durch den perfekten Klang und ist somit klarer Sieger im Vergleich zwischen diesen Playern, wenn man diese nur durch ihre technischen Eigenschaften vergleicht. Audiophilen sei gesagt, in diesem Bereich lässt sich auch im Augenblick nichts besseres finden.</p>
<p>Apple bietet zum Glück, für alle die dem Apfel verfallen sind, unzählige Erweiterungen und Spiele an. Diese sind dann zwar meist kostenpflichtig aber zumindest prinzipiell vorhanden und somit setzt sich Apple mit dem iPod Touch oder dem iPhone, von der Flexibilität her, klar an die Spitze des Testfeldes aber manchmal wird ein Player für einen speziellen Kundenkreis entwickelt und diese Kunden haben dann andere Ansprüche und so ist nicht nur die Flexibilität entscheidend.</p>
<p>Der Creativ Labs X-FI2 ist ein solider und wertiger Player, der zumindest in der Verarbeitung mit dem Apple Produkt gleichziehen kann. Das Display ist für ein LCD Display lichtstark aber zu wenig berührungsempfindlich, manchmal war es Glückssache den Player zu bedienen. Jedenfalls kann man den Player per microSD Karte erweitern, falls der Speicher nicht reichen sollte und man kann sogar mit dem integrierten Lautsprecher das abgespielte verfolgen, wenn die Umgebungsgeräusche nicht zu laut sind. Nervig fanden wir hingegen das, dass der Player nach der Wiedergabe eines Filmes stehen blieb und darauf wartete, dass man einen neuen Film auswählte.</p>
<p>Wer bei der Bedienung Spielereien wie vom Apple iPod Touch oder dem Cowon S9 erwartet, wird hier sicherlich enttäuscht werden. Die Steuerung ist vom Verständnis her leicht zu bedienen und einfach zu erlernen. Spielereien sucht man hier vergebens.</p>
<p>Im Gegensatz zur Videowiedergabe war die Tonqualität eher mittelmäßig und man sollte an diese keine weiteren Ansprüche stellen. Zwar liegen dem Player, als einem der wenigen Testkandidaten vernünftige Kopfhörer bei aber das wird durch die schlechte Tonqualität wieder verdorben. </p>
<p>Die Tonqualität erfüllt ihren Zweck, ist aber mit allen Spielereien und den guten Kopfhörern des Creative Labs Players nicht annähernd auf die eines Cowon Players zu bringen. Wenn man aber nur gelegentlich Musik hören will und den Player sonst für die Wiedergabe von Filmen nutzt, ist die Tonqualität sicherlich ausreichend. Der Player liegt ansich gut in der Hand aber durch das Fehlen von Kanten oder Henkeln flutscht dieser auch gerne weg.</p>
<p>Wir haben den Player mit der neusten Firmware getestet und fanden dass die Firmware upzugraden auch für einen Laien verständlich ist, sofern dieser einen Rechner mit Windows Betriebssystem besitzt. Auch wenn dies aber nicht der Fall ist, gibt es vielleicht einen netten Nachbarn, der die Firmware in 5 Minuten aufspielt.</p>
<p>Die Filme sollten im passenden Format für den Player konvertiert werden, da es sonst zu Tonstörungen oder Rucklern im Bild kommen kann. Auch wenn der Player prinzipiell kleinere oder größere Auflösungen abspielen kann. Positiv sind die Kopfhörer und das für ein LCD durchaus gelungene Display. Negativ ist die Tonqualität und die schlechte Berührungsunempfindlichkeit des Displays zu nennen. Creative Labs gibt eine Akkulaufzeit bei Videowiedergabe von 5 Stunden an und damit ist der Player heute eher schwach bestückt. Apple wartet hier mit 8 Stunden und Cowon sogar mit 11 Stunden Spieldauer auf.</p>
<p>Der Player kann leider mit dem Konkurrenten S9 von Cowon nicht mithalten. Der hier ein fantastisches OLED-Display und kristallklaren Sound bietet. Apple bietet sein Konkurrenzprodukt den iPod Touch oder das iPhone außer Konkurrenz an, da die technischen Daten fast ebensowenig überzeugen. Der Vorteil des iPods, der mit seiner Spieldauer auch nicht an den Cowon S9 heran reicht ist der, dass der Player mit unzähligen Spielereien erweitert werden kann und es somit auf eine ganz andere Zielgruppe anlegt.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/bvrUjnO1dXY" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
iPod Touch Werbung</p>
<p>Für Einsteiger ist der Creative Player jedoch durchaus geeignet, dann sollte man aber vielleicht auch nur die kleinere Version nehmen, da 8GB reichen um sich Appetit zu holen oder festzustellen, dass man keinen Appetit mehr hat. Audiophilen sei der Cowon S9 wärmstens empfohlen und Frauen oder Männer die sich gerne in die technischen Spielereien verlieben, liegen mit einem Apple Produkt vollkommen richtig. Vorausgesetzt man kann mit iTunes leben aber bald soll darüber auch Fernsehen laufen also ist es vielleicht sogar eine Überlegung wert.</p>
<p>So kann dieses Jahr der Weihnachtsmann kommen und wieder haufenweise Weihnachtsgeschenke verteilen, wobei unserer Meinung nach zumindest die 200(9) ein Omen wäre. Viel Spaß beim Schenken und beschenkt werden. (mc)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xVwFgnCDXMk">Produktvergleich Cowon S9 iPod Touch</a><br />
<a href="http://www.any-video-converter.com/products/for_video_free/">Video Konvertierung für den Player</a></p>

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		<item>
		<title>Apple will angeblich in Pay-TV einsteigen</title>
		<link>http://www.videoregister.de/apple-will-angeblich-in-pay-tv-einsteigen/2009-11-04/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>morecomp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man es unter vorgehaltener Hand hören kann, möchte Apple mit seiner iTunes Software zumindest in Amerika in Richtung Bezahlfernsehen gehen. Dazu hätte Apple bereits einen Kundenstamm von circa 100 Millionen installierten iTunes Versionen weltweit. Nachdem Apple nur in Amerika diesen neuen Dienst anbieten möchte, dürften aber nur noch 50 Millionen potentielle Kunden übrig bleiben. [...]]]></description>
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<p>Wie man es unter vorgehaltener Hand hören kann, möchte Apple mit seiner iTunes Software zumindest in Amerika in Richtung Bezahlfernsehen gehen.</p>
<p><span id="more-8829"></span></p>
<p>Dazu hätte Apple bereits einen Kundenstamm von circa 100 Millionen installierten iTunes Versionen weltweit. Nachdem Apple nur in Amerika diesen neuen Dienst anbieten möchte, dürften aber nur noch 50 Millionen potentielle Kunden übrig bleiben.</p>
<p>Als weiteres Problem wird die Einstellung der Amerikaner zum Pay-TV beschrieben, denn in Amerika ist der Besitz von einem Kabelanschluss mit verschiedenen Premiuminhalten eine Art Statussymbol. Nach dem Apple-TV und iTunes genau in diese Lücke stoßen wollen, muss Steve Jobs eine wirklich gute Idee haben, um diesen Markt wirklich umkrempeln zu können. Eine dieser wirklich guten Ideen wäre zum Beispiel, dass die Angebote auf jedem Gerät mit der iTunes Software laufen sollen. Also auch auf dem iPod Touch oder dem iPhone etc., überall wo sich iTunes installieren lässt.</p>
<p>Im Augenblick befinden sich unzählige Mitarbeiter von Steve Jobs bei den Fernsehsendern und Filmstudios und versuchen dort ihre neue Idee zu präsentieren und ins rechte Licht zu rücken. Auch wenn alle Vorzeichen eigentlich gegen dieses Vorhaben sprechen, würde es uns nicht wundern, wenn Steve Jobs hier ein weiteres Mal das Rad neu erfinden wird und damit erfolgreich wäre.</p>
<p>Eines der ersten großen Studios, das bereits Steve Jobs Filme angeboten hatte, war der Walt Disney Konzern aber das kann auch damit begründet werden, da Steve Jobs bei Walt Disney Großaktionär ist. Wie Hollywood und die anderen Fernsehsender auf das Angebot reagieren werden und wie diese Idee schließlich zum Erfolg wird, werden wir natürlich berichten. (mc)</p>

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		</item>
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		<title>Mobile Dienstleister</title>
		<link>http://www.videoregister.de/mobile-dienstleister/2009-10-22/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>morecomp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer viel unterwegs ist und sich die Zeit der Reise verkürzen will, der braucht unbedingt einen dieser neuen Player. Wir haben uns jetzt dazu entschlossen, die Player der koreanischen Firma Cowon einem Test zu unterziehen und das kam dabei heraus. Im Test befanden sich die Modelle D2+, O2PMP und der relativ neue S9 von Cowon. [...]]]></description>
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<p>Wer viel unterwegs ist und sich die Zeit der Reise verkürzen will, der braucht unbedingt einen dieser neuen Player. Wir haben uns jetzt dazu entschlossen, die Player der koreanischen Firma Cowon einem Test zu unterziehen und das kam dabei heraus.</p>
<p><span id="more-8787"></span></p>
<p>Im Test befanden sich die Modelle D2+, O2PMP und der relativ neue S9 von Cowon. Wir haben uns dazu entschlossen die Player wegen ihrer Praxistauglichkeit zu testen und das in unserem Test anzumerken. Bevor wir näher auf die Testgeräte eingehen und nein, das keiner von ihnen ist kein iPod, müssen wir zu zuallererst einräumen, der Cowon D2+ ist unser persönlicher Favorit und aus welchem Grund genau, werden wir ihnen während unserem Testbericht erklären.</p>
<p>Der schicke kleine D2+ bietet wie übrigens alle getesteten Modelle ein Touchdisplay, dass man besser mit eine nicht reflektierenden Schutzfolie überziehen sollte, damit man auch im Freien die Gelegenheit zum mobilen Filmgenuss hat. Der kleine Player, der eher als MP3-Player, anstatt als Video-Player durchgeht, bietet hier ein akzeptables Bild, sehr guten Ton und schier unerschöpfliche Akkulaufzeit. Warum uns dieser Player gefällt, ist der Grund, weil er mit seiner handlichen Größe von ca. 10 X 8 cm wirklich überall dabei ist und 52 Stunden Musik oder bis zu 11 Stunden Video abspielt. Ein Nachteil des ultraportablen Gerätes ist das nur 2,5&#8243; große LCD-Display. Eine Tonanpassung ist auf verschiedene Weise möglich aber unnötig, man verändert den Klang eher negativ. Gute Kopfhörer sollte man bei diesem Gerät noch mit kalkulieren, da die mitgelieferten zwar ihren Zweck erfüllen aber nicht den Möglichkeiten des Gerätes entsprechen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/5NZHDGbmMzo" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
Cowon D2 (englisch)</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>Praxistauglichkeit</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>10/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Displaygröße</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>6/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Bidqualität</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Reflexionsfrei</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Tonqualität</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>9/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Klanganpassung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Kopfhörer</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>6/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkulaufzeit</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>10/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Erweiterungsmöglichkeit SD/MMC/SDHC</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Bedienung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Verarbeitung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
</table>
<p>Nicht das uns das kleine Display des Cowon D2 wirklich zu klein war, wir wollten einfach nur sehen, ob mit einem größeren Display auch mehr Informationen beim Zuseher ankommen und haben aus diesen Grund den Cowon O2PMP genauer angesehen. Der Cowon O2PMP hat ein großes strahlendes 4,3&#8243; Display. Leider reflektiert dieses Display sehr stark und ist aus diesem Grund auch nur bedingt für einen Außeneinsatz geeignet. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/1lL_j08-Mwg" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
Cowon O2 (englisch)</p>
<p>Mit einer Antireflektionsfolie kann man den Spiegelungen wenigstens bedingt Herr werden. Der O2PMP spielt viele Formate für Audio und Video ohne Konvertierung ab. Der Player hat einen Akku, der für 8 Stunden Video und für circa 30 Stunden Audio ausreicht. Für eine lange Bahnfahrten oder Flugzeugreisen ist dies wohl ausreichend, könnte aber auch länger sein.</p>
<p>Obwohl der Player erweiterbar ist, hat er uns in der Praxis enttäuscht und wir würden hier eher den Archos 605 oder einen ebensogut funktionierenden Player vorziehen. Die Bedienung des Players ist erschreckend schlecht und kann weder mit anderen Cowon Playern noch mit den Mitbewerbern verglichen werden. Überhaupt würden wir keinen Player mit mehr als 3,5&#8243; auf unsere Reise mitnehmen, da wir uns sonst zu beobachtet vorkommen. Schön ist, dass man diesen Player genau so wie den Cowon D2+ mit SD/MMC oder SDHC Karten erweitern kann.</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>Praxistauglichkeit</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>4/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Displaygröße</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Bidqualität</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Reflexionsfrei</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>5/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Tonqualität</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Klanganpassung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Kopfhörer</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>6/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkulaufzeit</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Erweiterungsmöglichkeit SD/MMC/SDHC</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Bedienung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>4/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Verarbeitung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
</table>
<p>Zu guter letzt möchten wir noch auf den Cowon S9 eingehen, der uns zwar nicht ganz überzeugt hat aber dennoch in einigen Punkten die Mitbewerber schlagen kann. Der Player hat im Augenblick das eindrucksvollste Display, das mit einer Touch-Funktion ausgestattet wurde und eine auf den neusten Stand gebrachte Bedienung. </p>
<p>Das Display ist so lichtstark, dass es sogar noch bei normalen Lichtbedingungen im Freien gut erkennbar ist. Der Akku hat in etwa die gleiche Laufzeit wie beim Cowon D2 und ist mit 11 Stunden für Video und 52 Stunden für Audio überzeugend. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/QWPCvzk_Lhw" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe><br />
Cowon S9 (englisch)</p>
<p>Klanglich ist der Cowon S9 dem Cowon D2+ zwar unterlegen aber durch Zuhilfenahme der Einstellungsmöglichkeiten dem Cowon D2 fast ebenbürtig. Die Bedienung wurde zwar beim S9 weiterentwickelt ist aber immer noch gewöhnungsbedürftig aber beim Cowon D2+ und beim Cowon S9 erlernbar. Beim Cowon O2PMP kann man sich zwar daran gewöhnen aber in den meisten Fällen ist es reines Glücksspiel, dass man an die Stelle kommt, an die man auch wollte.</p>
<p>Jeder der Player unterstützt Flash-Programme und man könnte somit auch Flash-Programme nutzen aber in der tristen Wirklichkeit sollte man sich damit abfinden das im Gegensatz zum iPod hier keine Möglichkeit zum Spielen besteht. Dagegen bietet sich bei allen Cowon Playern an, die Filme oder die Musik einfach per Drag und Drop auf den Player zu schieben. Von der alle Apple Boliden nur träumen können. Es ist dann kein unerheblicher Vorteil, nicht die tonnenschwere iTunes Software zu verwenden müssen.</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>Praxistauglichkeit</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Displaygröße</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>9/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Bidqualität</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>10/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Reflexionsfrei</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Tonqualität</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Klanganpassung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>6/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Kopfhörer</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>6/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Akkulaufzeit</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>10/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Erweiterungsmöglichkeit SD/MMC/SDHC</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>0/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Bedienung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>8/10</td>
</tr>
<tr>
<td>Verarbeitung</td>
<td width="30">&nbsp;</td>
<td>7/10</td>
</tr>
</table>
<p>Im Gegensatz zum O2PMP muss man beim Cowon S9 Filme konvertieren aber der Player spielt auch viele Filme ab, die von der Auflösung zu klein oder zu groß sind, solange diese sich an die Spezifikationen der Bitraten und Formate halten. So spielten wir im Test unkonvertierte Save.TV der OnlineTVRecorder Dateien ab.</p>
<p>Uns gefiel der Cowon S9 vom Design aber wir hätten einige logische Verbesserungen vorgenommen. Insgesammt hätten wir uns gewünscht, dass ein Gerät in der 200 Euro Klasse ordentlicher verarbeitet wäre. Die beste Mischung aus Verarbeitung, Erweiterbarkeit, Klang und Portabilität ist immer noch der Cowon D2+ und deswegen hat er auch für uns diesen Test gewonnen. Wenn man allerdings Wert auf das brillante Display legt, kann man bedenkenlos beim großen Bruder S9 zuschlagen.</p>
<p>Alle die sich nun für das Große schöne Display des Cowon S9 entscheiden sei gesagt, dass selbst im Einstiegsmodell mit 8GB mehr Dateien auf das Gerät gespielt werden könnten, als man in einer Woche ansehen kann. </p>
<p>Und beim nächsten Aufladen könnte man den Player erneut betanken. Zu den Cowon Akkus gibt es noch folgenden Insider Tipp. Die Akkus halten ihre Ladung ungewöhnlich lange und sind selbst nach Monaten der Nichtbenutzung noch fast voll geladen. So werden aus 1000 Aufladungen bevor der Akku an Leistung einbüßen soll, von 3 Jahren mit jedem Tag laden, schnell 30 Jahre. In 10 Jahren gibt es dann schon wieder viel bessere Player. (mc)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Freeware für Videofreaks Teil 2</title>
		<link>http://www.videoregister.de/freeware-fur-videofreaks-teil-2/2009-10-19/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>morecomp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine kleine aber dennoch sehr effektive Software ist Any Video Converter von AVC und als richtiger Video-Freund sollte man hier einen Blick wagen. Auch wenn der Titel etwas vollmundig klingt, kann die Software doch viele Formate umwandeln und beherrscht auch noch einige besondere Tricks. So kann man so gut wie jedes Eingangsformat von der Festplatte [...]]]></description>
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<p>Eine kleine aber dennoch sehr effektive Software ist Any Video Converter von AVC und als richtiger Video-Freund sollte man hier einen Blick wagen.</p>
<p><span id="more-8763"></span></p>
<p>Auch wenn der Titel etwas vollmundig klingt, kann die Software doch viele Formate umwandeln und beherrscht auch noch einige besondere Tricks. So kann man so gut wie jedes Eingangsformat von der Festplatte in viele einstellbare Ausgabeformate konvertieren. Um diese zum Beispiel auf ihrem mobilen Endgerät abzuspielen.</p>
<p>Dabei lassen sich alle möglichen Einstellungen automatisch kombinieren. Auf diese Weise kann man vorhandenes Material auf den mobilen Player, dass iPhone oder einfach für den MPeg4 DVD Player konvertieren.</p>
<p>Eine weitere interessante Funktion ist die nur Ton Konvertierung, die es erlaubt, das vorhandene Material von den Bildern zu befreien. Eine der interessantesten Funktionen könnte auch sein, sich Material von Youtube zu laden und dieses für die meisten mobilen Endgeräte zu konvertieren. Hierzu haben wir eine kleine Anleitung in Bilderform vorbereitet.</p>
<p>Zuerst müssen Sie das Programm starten und es erwartet sie recht schmucklos mit dem Startbildschirm der aber zum großen Teil bereits ins Deutsche übersetzt ist.</p>
<p><img src="http://www.videoregister.de/wp-content/uploads/2009/10/anyvideog.jpg" border="0"/></p>
<p>Zuerst muss man sich ein Youtube-Video suchen und die dabei die URL kopieren. Dabei ist es unerheblich, ob bei dieser URL das einbetten deaktiviert ist oder nicht.</p>
<p><img src="http://www.videoregister.de/wp-content/uploads/2009/10/anyvideoyoutube9.jpg" border="0"/></p>
<p>Mit der rechten Maustaste kann man nun das Video zum herunterladen hinzufügen und das sieht dann in etwa so aus.</p>
<p><img src="http://www.videoregister.de/wp-content/uploads/2009/10/anyvideoyoutube10.jpg" border="0" width="588"/></p>
<p>Hier stehen nun weitere Einstellungen zur Verfügung, die wiederum über die rechte Maustaste aktiviert werden können. Das Ausgabeformat kann man nun wie auf den folgenden Bildern beschrieben einstellen. Zuerst muss man das Ausgabeprofil auswählen und das wird an dieser Stelle gemacht.</p>
<p><img src="http://www.videoregister.de/wp-content/uploads/2009/10/anyvideog.jpg" border="0"/></p>
<p>Danach stellt man auf der rechten Seite die Proportionen des Ausgabevideos ein. Je nach dem Ausgabetyp, können das verschiedene Optionen für Audio und Video sein. Zum Beispiel Xvid + MP3 in einem AVI/MPeg4 Kontainer. Wir haben eine Beispieleinstellung eingefügt aber diverse fertige Einstellungen existieren bereits. Je nachdem für welches Gerät man das Video exportieren will.</p>
<p><img src="http://www.videoregister.de/wp-content/uploads/2009/10/anyvideoyoutube6.jpg" border="0"/></p>
<p>Bevor man auf die Schalfläche kodieren drückt, muss man das Video zuerst herunterladen und dieser Vorgang wird wiederum über die rechte Maustaste aufgerufen.</p>
<p><img src="http://www.videoregister.de/wp-content/uploads/2009/10/anyvideoyoutube2.jpg" border="0"/></p>
<p><img src="http://www.videoregister.de/wp-content/uploads/2009/10/anyvideoyoutube3.jpg" border="0"/></p>
<p>Nachdem herunterladen werden die Informationen des heruntergeladenen Videos angezeigt und das Video kann unter Umständen bereits von einem mobilen Endgerät wie dem iPhone abgespielt werden. Um sicher zu gehen, das dies auch funktioniert sollte man allerdings das Video immer kodieren. In der Navigation ist ein großer Button (Knopf) mit dem man das kodieren aufrufen kann. Dazu bitte nur das gewünschte Video markieren und auf Kodieren drücken. Das Video wird mit den gewünschten Einstellungen in den Ausgabeordner konvertiert.</p>
<p><img src="http://www.videoregister.de/wp-content/uploads/2009/10/anyvideoyoutube7.jpg" border="0"/></p>
<p>Anschließend kann man das Ergebnis wieder über die rechte Maustaste aufrufen und das sieht dann wie folgt aus.</p>
<p><img src="http://www.videoregister.de/wp-content/uploads/2009/10/anyvideoyoutube8.jpg" border="0"/></p>
<p>Auf diese Weise kann man schließlich alle Inhalte von Youtube für ein mobiles Gerät oder den Computer konvertieren und das ist gar nicht so schwierig und sogar kostenlos, viel Spaß dabei. (mc)</p>
<p><a href="http://www.any-video-converter.com/products/for_video_free/">Seite des Herstellers</a> Bitte wählen Sie hier die Freeware Software aus. Die verschiedenen Software Versionen stellen eventuell auch einen weiteren Wert für Sie dar, dazu sollten Sie diese anschließend vergleichen und bei dem gerade guten Dollarkurs vielleicht sogar zuschlagen. Mit der kostenlosen Version wird man häufig daran erinnert, dass man die Vollversion verwenden sollte, was beim gelegentlichen kodieren nicht weiter stört.</p>

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		<title>Testbericht Dyon Convey portabler DVD-Player von Amazon</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>morecomp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die portablen Player, mit der Möglichkeit DVD und MPG4 kodierte Filme abzuspielen, haben einen großen Schritt nach vorn gemacht und dennoch ihre kleinen Schwächen. Der Dyon Convey macht vor allem einen sehr soliden Eindruck, die Verarbeitung lässt demnach keine Wünsche offen und so kann der Player auch bei einer langen Fahrt mit dem Auto, unbesorgt [...]]]></description>
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<p>Die portablen Player, mit der Möglichkeit DVD und MPG4 kodierte Filme abzuspielen, haben einen großen Schritt nach vorn gemacht und dennoch ihre kleinen Schwächen.</p>
<p><span id="more-8692"></span></p>
<p>Der Dyon Convey macht vor allem einen sehr soliden Eindruck, die Verarbeitung lässt demnach keine Wünsche offen und so kann der Player auch bei einer langen Fahrt mit dem Auto, unbesorgt in Kinderhände gegeben werden. Das Display ist ausreichend gut entspiegelt und so muss man keine zusätzlichen Folien erwerben, um das Bild dann künstlich zu verbessern.</p>
<p>Der Dyon Convey spielt MPG1 Dateien, DVDs und konvertierte Filme im MPG4 Format und DVD Auflösung oder Musik ab. Somit kann man also seine Filme auf die eine oder andere Weise mit in den Urlaub nehmen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=videoregister-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B002BSHKOS" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Das Display ist allerdings wie die meisten in dieser Größe nur bedingt tageslichttauglich, bei zu grellem Licht, wie unter anderem auch in ihrem nächsten geplanten Karibik-Urlaub, lässt die Sichtbarkeit des Displays nach und man macht schnell einen Film nur zum Hörspiel. </p>
<p>Ein Netzteil/Ladegerät für das Auto ist im Preis nicht enthalten und wie wir recherchiert haben, ist das aufladen nicht über die integrierte USB Schnittstelle möglich, also benötigt man entweder ein spezielles Netzteil für das Auto oder die Möglichkeit das vorhandene Netzteil einzustecken. Ein Netzteil für die Steckdose ist im Preis enthalten. Nur sich auf den Akku zu verlassen ist aber nicht ausreichend, da dieser nur knapp die Laufzeit von einem abendfüllenden Film besitzt.</p>
<p>Der integrierte Steckkartenplatz ist nur ein SD/MMC Platz, wer darauf spekuliert hier den zeitgemäßen SDHC-Platz zu finden, wird hier sicherlich enttäuscht werden. Dazugelernt hat man beim verwendeten Design aber ebenfalls und so erwartet man das störende Gegenlicht vergebens.</p>
<p>Die integrierten Lautsprecher reichen dafür aus, um einen Film auf den Hotelzimmer auch ohne einen Kopfhörer zu sehen aber bei lauteren Nebengeräuschen reichen die kleinen Lautsprecher nicht. Überhaupt hätten wir uns gewünscht, dass der Player etwas lauter werden würde, auch dann wenn man einen Kopfhörer anschließt aber ausreichend war es allemal.</p>
<p>Wenn man mit den Einschränkungen des Players leben kann, dann hat man mit dem Dyon Convey einen zuverlässigen Begleiter. Den man zum Beispiel auch einemal seinen Kindern geben kann, um die Fahrt im Auto für den Fahrer oder die Kinder angenehmer zu gestalten. Der Preis des Geräts, zur Zeit des Tests circa 70 Euro. (mc)</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
+ Sehr robust<br />
+ Display entspiegelt<br />
+ Spielt DVD + MPEG 4<br />
+ Kabel für Anschluss an einen Fernseher mitgeliefert<br />
+ Fernbedienung<br />
+ Tasche<br />
+ Codefree<br />
+ Preis/Leistung Top</p>
<p>- Schwacher Akku circa 90 Minuten<br />
- Kein Autoladekabel<br />
- Uninteressanter SD/MMC Steckkartenplatz</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=videoregister-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B002BSHKOS" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>

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