Stephen King lästert über Stephenie Meyer

5. Februar 2009 
Gossip

Wir wissen natürlich nicht wieviel Sie schon in Ihrem Leben gelesen haben aber dass Stephen King, über die Newcomer Autorin Stephenie Meyer lästert, ist zumindest für uns amüsant.

Je nachdem, wieviel unterschiedliche Bücher Sie schon gelesen haben, fällt Ihnen vielleicht auch auf, dass Stephen King wohl ein Meister im viel Schreiben ist aber nicht unbedingt, im gut Schreiben und aus diesem Grund, finden wir seine Äußerung über einen anderen Autoren gewagt.

Allen Stephen King Fans, die nur seine Bücher kennen, möchten wir doch den Tipp geben, einmal ein anderes Buch zu lesen. Vielleicht fangt ihr mit Harry Potter an, dann wisst ihr wie das ist, wenn der Anfang der Geschichte auch etwas mit dem Ende zu tun hat.


ES Original Trailer (englisch)
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum aus so vielen Büchern, so wenige gute Filme geworden sind? Misery (Sie) war hier noch die Ausnahme…

Wenn Sie noch gar nichts von Stephen King gelesen haben, dann stellen Sie sich das so vor, kleine Kurzgeschichten, die bedingt mit der Handlung zu tun haben, auf über 1.000 Seiten und die letzten 50 Seiten den Showdown. Meistens fragt man sich am Ende, warum man mit seiner Zeit nichts besseres angefangen hat. So ist das…

Stephen King meinte aber kurz zusammengefasst, die Arbeit von Stephenie Meyer wäre Schund. Nun, sowas ist immer Ansichtssache und es gibt da draußen bestimmt genügend Leute, die der Meinung sind, dass die Bücher von Stephen King in diese Kategorie fallen. Wenn man es objektiv betrachtet, sollte Stephen King, Stephenie Meyer einfach leben lassen, ihre Werke sind nicht unbedingt eine Konkurrenz für ihn. Vielleicht erfolgreicher aber dazu kann er ja an seinen Geschichten arbeiten…

Liebe Stephen King Fans und da draußen muss es einige von euch geben, Stephenie Meyer schreibt Jugendbücher aber dafür haben diese auch eine richtige Handlung. Man sollte nicht die beiden Autoren miteinander vergleichen, außer in dem Punkt, ob die Geschichte gut ist und nicht nur Seiten füllt.

Wenn ihnen Harry Potter zu langweilig ist, dann lesen Sie doch anspruchsvollere Bücher, wir empfehlen hier öfter ein Buch zum Film oder eine Literaturverfilmung.

Vielleicht haben Sie aber eine ganz andere Meinung zu Stephen King und seinen Werken. Dann möchten wir das doch an dieser Stelle wissen, schreiben Sie uns doch, warum Sie den Autoren mögen und was er so besonders macht. Andere Meinungen sind in jedem Fall erwünscht. (mc)

Stephenie Meyer

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Kommentare

14 Antworten to “Stephen King lästert über Stephenie Meyer”
  1. Amelia sagt:

    Ich persönlich kann mit der Jugendliteratur von Stephanie Meyer nicht viel anfangen. Wie man es schafft 500 Seiten mit derart wenig Plot zu füllen, ist mir ein Rätsel. Die Folgebücher habe ich nicht gelesen, da mich schon der 1. Teil nicht überzeugte. Von Stephen King kenne ich „Friedhof der Kuscheltiere“ und „Es“ (mit 1214 Seiten ein wahrer Wälzer) und wenn wir hier schon über die Schreibkunst beider Autoren reden, zeigt Herr King allein schon durch diese beiden Werke deutlich, dass er der bessere Autor ist und Stephanie Meyer wird nie eine Konkurrenz für ihn sein.

    Meines Erachtens nach, kann man diese beiden Autoren allerdings gar nicht miteinander vergleichen. Er schreibt Horror für Erwachsene, sie Lovestorys für Teenager. Beide haben völlig verschiedene Themen und Stile, er ist seit Jahrzehnten im Geschäft, sie gerade am Anfang. Aber jeder Leser hat darüber seine eigene Meinung und das ist auch richtig so.

    Was den Grund dieses Beitrags angeht, bezweifle ich, dass Stephen King auch nur die Hälfte von dem gesagt hat, was geschrieben wurde. Klatsch bringt nun einmal einen Haufen Geld, und wie gern Reporter die Wahrheit zu ihren Gunsten verdrehen, ist allgemein bekannt.

    Mein Tipp: Den Tratsch ignorieren, einfach beide Autoren lesen und danach selbst entscheiden, was einem besser gefällt.

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  2. morecomp sagt:

    Persönlich werde ich wohl nur einen Film von Twilight sehen, genau so, wie ich ab und an einen Potter sehe. Danke für deinen Kommentar, ich freue mich darüber, wenn jemand die Kommentarfunktion benutzt.

    Mit Stephen King werde ich wahrscheinlich nie richtig warm werden, mir persönlich sind die Geschichten zu bescheuert. Wenn es um Literatur für Erwachsene geht, gibt es durchaus bessere Werke.

    Ich bin aber deiner Meinung, um sich ein Bild zu machen, sollte man es erst einmal selbst probiert haben.

    Von Es war ich übrigens nicht wirklich begeistert aber ist vielleicht auch Geschmackssache…

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  3. Amelia sagt:

    Genau darum geht es doch. *schmunzel* Meines Erachtens nach ist alles reine Geschmackssache. Ich liebe zum Beispiel die Alien-Filme, eine Freundin von mir findet sie hingegen ‘hirnlos’. Ich schreibe Bücher über Vampire, eine andere Freundin assoziiert mit Vampiren ‘nur’ Knoblauch. Ich kenne Leute, die lieben Harry Potter, ich selbst zucke bei dem Zauberlehrling nur gelangweilt die Schultern. Andererseits gibt es auch Bücher von King, die ich wohl nie lesen werde, einfach weil mich das Thema nicht anspricht. Da lese ich zwischendurch lieber eine schlichte Romanze a la Nora Roberts, worüber meine Mitbewohnerin nur den Kopf schüttelt, weil sie mit solchen Büchern überhaupt nichts anfangen kann.

    Über Stephen King scheiden sich ohnehin die Geister, aber wo ist das nicht so. Man denke nur an Anne Rice oder halt Stephanie Meyer… Fans lieben ihre Bücher, andere Leser schaffen es nicht über die ersten 50 Seiten hinaus. Ist alles relativ. :-)

    Immer wieder gern, übrigens. Wenn mich ein Thema interessiert, schreibe ich auch Kommentare, dazu ist die Funktion ja da und ich freue mich in meinem Blog genauso darüber. Also werde ich auch weiter auf deine Site schauen, was es so Neues gibt.

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  4. morecomp sagt:

    @Amelia hallo du ;)

    Also das ich nicht das ich von Harry Potter begeistert bin oder je ein Buch davon gelesen habe, es war ja auch nur als Beispiel für ein einfaches Buch mit durchgängiger Handlung gedacht.

    Damals als mich jeder davon überzeugen wollte Harry Potter 1 zu lesen, habe ich kurz zuvor Mary Shelley Frankenstein gelesen und die Idee nach einem anspruchsvollen Buch, einen derartigen Schund zu lesen lag mir wohl so quer im Magen, dass ich darauf absolut keine mehr Lust hatte. Also habe ich auch bis heute keinen einzigen Harry Potter gelesen.

    Auch wenn kommerziell Stephenie Meyer erfolgreicher ist, würde ich Anne Rice bevorzugen aber am Ende bleibt es jedem überlassen nach welchem Anspruch er sich unterhalten lassen will.

    Stephen King ist für mich wirklich ein Rotes Tuch, von den vielen, meist anspruchsvollen Büchern, die ich je gelesen habe, sind die Bücher von Stephen King wirklich die schlechtesten und auch nicht anspruchsvoll. Der Schwarm von Frank Schätzing ist in der gleichen Klasse wie Stephen King und definitiv das letzte Buch was ich von Frank Schätzling gelesen habe.

    Zu Feuchtgebiete (ich war auf deinem Blog) will ich nur soviel sagen, es ist bemerkenswert (nein ich hab es nicht gelesen), dass man einem solchen Stoff einen Bestseller landen kann und eben erschreckend zugleich.

    Es ist wirklich prima wenn du ganze Bücher schreibst, ich hatte dazu bis jetzt nicht den Mut oder die Idee. Ich habe vor jedem Autoren Respekt, der einer Geschichte so lange, bis zum Ende, treu bleiben kann.

    Früher habe ich auch in Geschichten vor mich hin geplappert aber wenn ich heute ein Buch schreiben würde, wäre das wohl im Stil von Francis Scott Fitzgerald, ein wirklich großartiger Autor und ob das dann jedem gefällt wäre die Frage. Man schreibt ja immer auch für seine Leser und aus dem Grund wird hier auch selten über DSDS oder Didi gelästert obwohl mir das wirklich auf dem Magen liegt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/F._Scott_Fitzgerald

    Früher war ich auch von den Vampiren besessen und wollte über Vampire, eine Zeitreise oder Science-Fictrion schreiben. Nach Wichtigkeit sortiert aber diese Themen fand ich in jedem Ansatz einfach zu abgedroschen und zu oft erzählt. Seit dem warte ich auf eine gute Idee und werde diese wohl ähnlich wie Fitzgerald erzählen, wenn ich das dann mache.

    Wenn ich hier schreibe, wird es schon manchmal etwas zu anspruchsvoll oder kompliziert und viele Artikel schreibe ich oder korrigiere die zumindest, das kannst du unten an (mc) sehen. Das es kompliziert wird, kommt daher, dass ich eigentlich ganz anders schreiben möchte aber mir dabei immer denke, da versteht keiner was du damit sagen willst und den Satz dann umformuliere und bis zur Unkenntlichkeit verstümmele. So das wären meine Probleme…

    Damit das wenigstens etwas ausgeglichen wird, gibt es Gottseidank auch viele die über die Artikel lesen und mir sagen, dass ist unglücklich formuliert. Wo sie auch meisten dann recht haben :)

    Ein Buch das ich einmal angefangen habe, lese ich konsequent zu ende, aufgeben gilt nicht. Ich habe mich auch durch Frank Schätzling gequält und das ist wirklich Überwindung pur. War froh als ich durch war und hätte ein Feuer damit gemacht, wenn ich es nicht aus dem Urlaub mitzubringen versprochen hätte.

    Jetzt muss ich aber langsam an die Arbeit gehen, sonst gibt es heute keinen Star des Tages, wir können ja in Kontakt bleiben oder du schreibst mal wieder einen Kommentar…

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  5. Amelia sagt:

    Hey morecomp,

    auch einfache Bücher haben ihre Daseinsberechtigung, ich lese z.B. liebend gern Nora Roberts, wenn ich Entspannung brauche, und ihre Bücher sind wirklich sehr einfach und dafür perfekt geeignet. *g* Meine Schwester fing damals mit Harry Potter an, konnte mich aber wie gesagt nie dahingehend überzeugen. Ich weiß nicht, ob ich eines Tages mal ein Buch der Reihe lese, einfach um zwischen Buch und Film zu vergleichen, derzeit habe ich allerdings für mich interessantere Bücher auf der to-do Liste. ;-) Mary Shelly Frankenstein kenne ich selbst nur als Film, zum Buch habe ich es nie geschafft, und werde ich wohl auch nicht. Es gibt einfach zu viele Bücher, die ich gern lesen würde, aber genau weiß, ich tue es nicht, weil der Tag dazu leider zu wenig Stunden hat. Anne Rice hingegen habe ich einmal angefangen und wieder aufgehört, ich komme mit dem Stil nicht klar. Vielleicht liegt es zum Teil mit an meiner Abneigung gegenüber der Autorin selbst. Frank Schätzings „Der Schwarm“ liebe ich. Derzeit bin ich am schauen, was er noch so veröffentlicht hat.

    Da kann man wirklich bis zum abwinken diskutieren, oder? *lach* Am Ende läuft es dann doch immer auf den persönlichen Geschmack hinaus.

    Mit „Feuchtgebiete“ spreche ich dir ein wenig aus der Seele, hm? *schmunzel* Ich frage mich wirklich, wie schlimm es mit dem Geschmack der Leser heutzutage gekommen ist, wenn so ein Schund auf der Bestsellerliste landet. Es ist erschreckend, genau wie du gesagt hast. Mein Tipp, lies es nicht, es sei denn du stehst auf Übelkeit, die dich danach mit Sicherheit überkommen wird.

    Wenn man den ersten Schritt getan hast, kommt der Rest von allein. So habe ich meine Anfänge im Schreiben in Erinnerung, was mittlerweile 7 Jahre her ist, zumindest, was das veröffentlichen im Internet angeht. Fasziniert haben mich Vampire schon immer, irgendwie war es da nur logisch, das mein erster richtiger Versuch in dem Genre läuft. Mittlerweile habe ich aber auch einen Thriller in Arbeit, da ich mich nicht nur auf das Fantasiegenre beschränken will. Ich lasse mich überraschen, was daraus wird. Eine Veröffentlichung im Buchhandel wäre wunderbar, aber davon mache ich meine Schreiberei nicht abhängig. Ich liebe es viel zu sehr, als es aufzugeben, nur weil der kommerzielle Erfolg vielleicht ausbleibt.

    Ich habe nachgelesen und, oh staune, ich kenne sogar ein paar Sachen von Fitzgerald. Der Name an sich sagte mir zuerst nämlich gar nichts, aber wenn du in der Art etwas schreiben willst, einen neugierigen Leser hättest du hiermit schon. :-)

    Jetzt sprichst du mir übrigens aus der Seele, denn über Sachen wie DSDS könnte ich stundenlang schwadronieren. Aber im Endeffekt ignoriere ich es meist, einfach weil es mir ein Rätsel ist, wie Leute so einen Blödsinn gut finden können.

    Meines Erachtens nach, machst du es genau richtig. Schreib deine Meinung, so wie du sie denkst. Es gibt immer irgendjemanden, der sich über eine Formulierung ärgert oder sich allgemein auf den Schlips getreten fühlt, das gehört dazu, wenn man öffentlich im Web publiziert. Ich habe deswegen schon mehr als einen Streit hinter mir. Was habe ich selbst daraus gelernt? Vieles einfach zu ignorieren, weil es keinen Streit wert ist und wenn sich jemand bei mir unmöglich benimmt, wird sein Kommentar rigoros gelöscht oder seine Mailaddy auf die schwarze Liste gesetzt. Für derartigen Quatsch ist mir meine Zeit einfach zu schade. :-)

    Puh, damit hast du meinen Respekt. Ich kann es nicht. Wenn ich ein Buch anfange und damit gar nicht klarkomme, höre ich auf. Ich quäle mich nicht weiter mit dem Werk, das bringt mir nichts außer vielleicht schlechte Laune. *schmunzel*

    Und wenn wir so weitermachen, sind wir bald total off Topic. *g*

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  6. morecomp sagt:

    Obwohl wir hier schon lange off-topic sind, muss ich dir wirklich Mary Shelly Frankenstein ans Herz legen. Das ist das beste Buch aus dieser Epoche, auch wenn Dracula viel erfolgreicher wurde.

    Mit dem Film hat das Buch nur wenig zu tun aber das “Monster” gibt es auch da. Wenn man ihn als Monster sieht. Dieses Buch ist soviel tiefgründiger als irgendeine Verfilmung. Weißt du jetzt warum hier Harry Potter nicht reingepasst hat? Hier spielt Frankenstein nur die Rolle am Rand also wenn du mal wieder deinen traurigen Gedanken nachhängen willst, greif zu.

    Das gibts sogar in der Bücherei, du musst es nur holen, will bestimmt keiner lesen, weil keiner weiß wie gut das Buch ist.

    Weißt du wo der Unterschied zwischen Schätzling und Fitzgerald ist? Schätzling hat wenig (auch sinnlose) Handlung mit vielen Worten und Fitzgerald hat viel Inhalt und präzise Handlung mit wenigen Worten. Das begeistert mich an seinem Stil, mit wenigen Worten, viel zu sagen. Schätzling sagt mit vielen Worten sehr wenig und dann noch meistens Müll.

    Bei Fizgerald läuft beim lesen ein bunter Film mit unendlich vielen Details vor deinem geistigen Auge ab. Bei Schätzling passiert nicht viel und ausgeschmückt ist dabei schon gar nichts, du kannst dir zwar vorstellen was passiert aber es ist alles sehr dünn und fehlerhaft. Meist fallen die Fehler nur nicht auf, weil sie auf so viele Seiten verteilt sind. Lies es dir nochmal genau durch und verfolge alle Charaktere und was mit ihnen passiert. Überspringe den dämlichen Ausflug zu seinem Vater der nur Zeit kostet. Ja ich habe es wirklich gelesen und jeden Augenblick davon bereut… ;)

    Aber ich will gar keinen bekehren, es gibt wohl durchaus auch Leute, denen das Buch gefällt. Dann hoffentlich auch aus guten Gründen.

    Doch ich habe mir das mit dem zu Ende lesen einmal angewöhnt und das einzige Buch, wo ich es nicht durchgezogen habe, war Ulysses von James Joyes auch wenn dies ein Jahrhundertbuch sein soll, fehlt mir irgendwo der Zugang dazu, ich habe es inzwischen schon zwei Mal probiert und es nicht geschafft.

    Ich glaube, dass es so oft verkauft wird liegt daran, dass jeder wissen will, was darin steht und es dann nur anliest. Wer wissen will was darin steht, sollte es sich von der Bücherei holen und nicht kaufen, auch wenn es schick im Bücherregal aussieht. Es ist übrigens eine Geschichte, die sehr detailgetreu ein Abbild von Dublin anfangs des letzten Jahrhunderts. Machen Sie das nur wenn Sie müssen oder wenn Sie unbedingt wollen. Ulysses ist sehr schwere Kost. Irgendwann werde ich es wohl zum dritten Mal probieren und eine weitere Kerbe in meinen Colt machen. Bis jetzt ist das aber nicht für die nächsten Jahre geplant. Zum Vergleich, Nietzsche (gesammelte Werke) hab ich durchgezogen und fand ich irgendwie inspirierender.

    Irgenwie suche ich nach einer großen Idee zum Schreiben, ob diese dann kommen wird, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass sie keine von meinen bisherigen sein kann. Aber wenn man Schätzling oder Roche sehe, muss es nicht die perfekte Idee sein, sondern diese nur beliebt genug bei den Lesern sein. Welche immer das auch sein mögen.

    Ich fand die Geschichte mit Vampiren auch schon immer interessant aber das muss anders aufgezogen werden als alles was es bisher gab und das ist der Punkt. Entweder investiere ich hier meine Zeit oder ich überlege mir meine eigene andere Geschichte.

    Irgendwie machst du mich neugierig, vielleicht sollte ich auch einmal ein Buch von dir lesen..? Was meinst du?

    Also jetzt hab ich wieder viel geschrieben und du kommst auch gar nicht mit deinem Thriller weiter oder ist der schon fertig? Halt mich mal ein wenig auf dem laufenden über deine Arbeit… bis bald.

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  7. Amelia sagt:

    Wie heißt es immer? Regeln sind da, um gebrochen zu werden. Ich habe nämlich geguckt, aber nirgends eine Mailadresse von dir entdeckt, sonst hätte ich das ganze einfach ins Mailfach verlegt. *schmunzel* Aber auch so macht mir unser Meinungsaustausch viel Spaß, off Topic hin oder her. *g*

    Hm, ich schätze, ich werde auf meiner Leseliste Platz machen, wenn du mir Mary Shelley so ans Herz legst. Sobald mein Umzug durch ist, suche ich die nächstgelegene Bibliothek und hole es mir. Und wo wir gerade bei Verfilmungen sind, kennst du eine, die dich überzeugt hat, wenn du das Buch vorher kanntest? Es wäre schön, wenn ich jetzt „ja“ sagen könnte, geht nur leider nicht, weil das eine Lüge wäre. Und das Schlimme ist, ich habe mehr und mehr das Gefühl, dass auch Bücher nur noch nach purem Mainstream geschrieben werden, einfach um die Leser nicht zu überfordern. Wenn ich in anderen Foren lese, dass sich Leser darüber aufregen, wenn ein Autor Schachtelsätze benutzt, könnte ich heulen. Sätze mit mehr als 10 Wörtern scheinen ein echtes Hindernis zu sein – arme Lesewelt, sage ich dazu nur.

    Schätzings „Schwarm“ passt da auch rein. Es ist Unterhaltung (um mal einen Grund zu nennen, warum es mir gefallen hat) und ich fühlte mich gut unterhalten, einfach weil mich das Thema interessierte. Aber an einen Tolkien z.B. kommt es nie und nimmer heran. Gut, jetzt könnte man natürlich argumentieren, dass diese beiden Autoren nicht vergleichbar sind, aber ich wollte einfach ein Beispiel nennen von zwei wirklich gegensätzlichen Stilen und in meinen Augen sind sie wie Feuer und Wasser. Und wenn ich jetzt noch Stephanie Meyer oder Stephen King in die gleiche Sparte setzen würde, kommt Tolkien immer an 1. Stelle für mich.

    Die Idee muss gar nicht „groß“ sein, du musst nur überzeugt von ihr sein. Ich kann bei Vampiren natürlich nicht mehr das Rad neu erfinden, aber ich kann Kleinigkeiten ändern und genau das haben wir getan. Unsere Vampire (ich schreibe mit einer Co-Autorin, daher „unsere“) sind durchaus in der Lage sich im Sonnenlicht zu bewegen. Jeder eingefleischte Fan wird jetzt wohl empört aufschreien, aber dazu kann ich nur sagen: „Lies die Erklärung auf meiner Website und überlege erst danach, ob du unseren Vampiren eine Chance gibt’s oder nicht.“ In einem Buchladen wirst du bei meinem Namen noch nicht fündig. *g* Aber was nicht ist, kann werden und solange locke ich Neugierige mit Leseproben, einer Chronik, Charaktervorstellungen etc. auf meine Page. Gelegentliche Überraschungen, die immer nur zeitweise online bleiben, ebenfalls auf der Page oder im Blog, gibt es auch. Den Thriller schreibe ich nebenbei, er wird mein 2. Werk, wenn „Nachtschatten“ fertig ist, aber für die Reihe muss er derzeit immer wieder zurückstecken. Sie ist der Erstling und hat damit Priorität.

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  8. Nancy sagt:

    Ich persönlich denke, dass Stephanie Meyer sehr wohl eine Konkurrenz für Stephen King ist. Ich mag die Art der Schreibweise beider Schriftsteller sehr, doch mein persönlicher Favorit ist Stephanie Meyer!! Sie hält die Spannung im gesamten Buch, bzw. in den Büchern an, und fesselt den Leser damit! Das kann ich für mich, und vielen Anderen in meinem Bekanntenkreis bestättigen.

    Die Verfilmung ist meiner Meinung nach heutzutage sehr wichtig, denn welcher Teenie ließt schon freiwillig ein Buch dass er nicht kennt.
    Und mit dem Film wird einfach das Interesse geweckt!

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  9. Peter sagt:

    Soviel ich weiß, ist Stephen King ein Fan der Harry Potter Bücher, und aus meiner Perspektive ist da auch ein gewaltiger qualitativer Unterschied zwischen den Harry Potter Büchern und den Biss zum … Büchern.

    Stephenie Meyer spricht halt die Herzen junger Mädchen an, wenn sie über einen hübschen, halbwüchsig scheinenden Vampir schreibt – dies ist jedoch zunächst einmal kein Hinweis auf Qualität sondern auf vermarktungsfähige Inhalte.

    Kings wesentlich komplexere Romane, die ihm schlussendlich auch den National Boo Award eingebracht haben, siedeln literarisch auf einer ganz anderen Ebene als Meyers Teenagergeschwätz.

    Das mag die zarten Seelchen junger Mädchen verletzen, ändert aber nichts an der Tatsache.

    lg/Peter

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  10. Ex sagt:

    Was für eine interessante Form der Berichterstattung, da dürfte sich selbst Deutschlands Boulevardblatt Nummer 1 als objektiv bezeichnen. Aber ich nehme gerne an, dass die Subjektivität als Provokation, nicht als journalistische Fehlleistung zu interpretieren ist.

    Zunächst einmal sollte man sich, bevor man zwei völlig unterschiedliche Schreibweisen miteinander vergleicht, überlegen, WAS zu einem Roman gehört. Die Geschichte, das hat der Verantwortliche für diesen “Kommentar” richtig erkannt, ist wichtig. Doch es gibt weiterhin Faktoren, die von Laien nur unbewusst wahrgenommen werden, wohl aber unerlässlich sind und teilweise (wie in diesem Kommentar) ungenügend Beachtung finden: Charaktere, Orte, Dialoge, Handlungsprinzipien, Denkschemata, Motivationen und auf abstrakter Ebene Bildnisse, Allegorien und Vergleiche. Wer sich der Existenz solcher Elemente bewusst ist, wird zwangsläufig auch in der Lage sein, einer komplexeren Romankonstruktion folgen zu können, ohne das Gefühl zu haben, Anfang und Ende hätten keinen Bezug zueinander. Das heißt nicht, dass man den Roman auch gut finden wird. Doch man wird die eigentliche Denkarbeit zu schätzen wissen und das Verständnis wird wesentlich leichter zu erwerben sein.

    Nun, da Sie – geehrter Kommentar-Verfasser – wissen, dass weit aus mehr hinter einem Buch steckt, als eine Geschichte, können Sie Ihre Frage, warum aus vielen Büchern schlechte Filme werden, sicherlich fundierter selbst beantworten. Es gibt einen Grund, warum die Filmindustrie seit ihrer Entstehung die Buchindustrie nicht verdrängen konnte und es auch niemals schaffen wird: es sind zwei völlig unterschiedliche Darstellungsweisen/Kunstformen. Der aufmerksame Leser meines Kommentars könnte nun zu den Schluss kommen, dass aufgrund der genannten Aspekte eine “gute” (was auch immer darunter zu verstehen sei) Verfilmung einem Buch mangelnden literarischen Tiefgang assesstiert. Dies wäre jedoch falsch. Selbst im vorliegenden “Twilight”-Fall, wo die Verfilmungen unterhaltsamer als die Bücher sind, will ich das nicht auf einen schlechten Roman zurückführen. Die ersten beiden Teile, die ich bisher gelesen habe, scheitern fast ausschließlich durch ihren mangelhaften Stil, der höchstens pubertäre 12-Jährige ansprechen kann, die sich eben so dramatisch und überzeichnet die “geheimnisvolle” Liebe vorstellen. Für jedes andere Publikum ist der Stil ärgerlich, denn so wird es schwer, sich an der – wie King anerkannte – (recht) spannenden Handlung zu erfreuen. Jedoch wird Frau Meyer nicht in absehbarer Zeit in der Lage sein, einen Roman von der Klasse wie “Die Arena” zu schreiben. Dazu fehlt ihr – ich kann nur vermuten – die Motivation, das Können oder ein anständiger Lektor, um sich Gedanken um das Gesamtwerk zu machen, bevor man damit beginnt, Handlungsschritte der Spannung/Dramatik wegen zu entwerfen und niederzuschreiben.

    Es bleibt festzuhalten: ein guter Roman braucht einen guten Leser. Stephenie Meyer wird zurecht zwei, drei Klassen unter Stephen King eingeordnet.

    Vielen Dank

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  11. Holger sagt:

    “Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum aus so vielen Büchern, so wenige gute Filme geworden sind? Misery (Sie) war hier noch die Ausnahme…”

    Die Qualität eines Buches danach bewerten zu wollen, ob es verfilmt wurde, ist wirklich ganz hohe Literaturkritik. Glücklicherweise schreiben nicht alle Autoren/innen mit Gedanken an eine Verfilmung im Hinterkopf. Unglücklicherweise gehört Frau Meyer nicht zu diesen.

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  12. vava sagt:

    nur kurz. ich bin stephen king fan. ich habe auch twilight gelesen. war ok
    mir gehts nur darum:
    “Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum aus so vielen Büchern, so wenige gute Filme geworden sind?”
    die wenigsten guten bücher sind auch gut verfilmt worden, auch die twilight filme will ich nicht sehen. die HP bücher sind auch besser als die Filme.

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  13. Sab sagt:

    Also, um mal ganz ehrlich zu sein, ich finde Stephen King hat mit seiner Aussage durchaus recht!
    Stephenie Meyers Bücher sind derart schlecht erzählt und mit so viel unnötigen und seuchten, sinnlosen Plot gefüllt, da wird einem ja direkt schlecht beim lesen bzw unter den Filmen.
    Ich persönlich bin großer Stephen King Fan, finde seine Bücher alles andere als schlecht geschrieben und bewundere auch Harry Potter und Frau Rowling.
    DAS sind für mich gute Autoren! Natürlich kann man Stephene Meyer nicht mit den beiden in einen Topf werfen, die spielen nochmal in einer ganz anderen Liga als sie, aber das nur nebenbei.

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  14. Eric sagt:

    Puuuuh. Bevor man sich anmaßt, über einen Autor der Kategorie “Stephen King” derart herablassend zu schreiben, sollte man doch zuerst versuchen, der Deutschen Sprache zumindest in den Grundzügen mächtig zu werden und nicht in einem pseudo-intellektuellen von-oben-herab-Schreibstil sich selbst als überlegene Spezies feiern. Peinlich vor allem, wenn sich dabei die Rechtschreibfehler nur so häufen. Auch Stephenie Meyer als gute Autorin zu beschreiben lässt nicht gerade vermuten, dass man viel Ahnung von Literatur jeglicher Art hätte. Ich fürchte, dass Sie die Bücher, die sie von Stephen King gelesen (oder zumindest angefangen) haben, einfach nicht verstehen konnten und deshalb so “verärgert” über seine Schreibweise sind.

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