Madonnas Ex-Mann Guy Ritchie erhält bis zu 50 Millionen Pfund
Schlussendlich wurde die Scheidung für Madonna richtig kostspielig (Videoregister berichtete) . Insider erwarten ca. 50 Millionen Pfund an Bargeld und Immobilien , die Ex-Mann Guy Ritchie schlussendlich wegen des Endes der Ehe mit der Pop-Diva Madonna erhalten wird. Niemals zuvor war einem Mann zuvor so ein hoher Betrag wegen einer Ehe zugesprochen worden.
Der 40 Jahre alte Regisseur versuchte vergeblich ständig zu betonen, dass es ihm bei der Trennung von Madonna nie ums Geld, sondern nur um die Kinder gegangen sei. Möglicherweise war es gerade die lächerliche Show einer gespielten Großzügigkeit, die Madonna-Sprecherin Liz Rosenberg an die Öffentlichkeit treten ließ, um die Dinge klar zu stellen.
Ihren Angaben nach erhält Ritchie nach fast acht Jahren Ehe mit der Pop-Queen das Doppelte der Abfindung, die etwa Madonnas Musiker-Kollegen Phil Collins oder Ex-Beatle Paul McCartney bei ihren Scheidungen in diesem Jahr jeweils berappen mussten. Für einen Mann stellt die Abfindung von umgerechnet 56 Millionen Euro zwar einen Rekord dar, bei der Rangliste der teuersten Promi-Scheidungen kommt Madonna aber bei weitem nicht auf einen der vorderen Plätze.
Der Preis der Freiheit bezifferte sich für den russische Milliardär Roman Abramowitsch auf weit über 200 Millionen Euro, Alimente für seine Ex-Frau Irina noch nicht einmal eingerechnet. Ex-Basketball-Star Michael Jordan musste über 120 Millionen Euro bezahlen und auch der US-Popsänger Neil Diamond, Regisseur Steven Spielberg oder Schauspieler Harrison Ford mussten mehr als Madonna bezahlen.
Madonna, deren Vermögen auf über 300 Millionen Pfund geschätzt wird, hat laut Experten einen guten Deal gemacht, da sie damit eine Schlammschlacht vermieden hat.
Die Ehe soll zum Ende hin die Hölle gewesen sein: Madonna soll ihren Mann als Geizhalz tituliert haben, der auf ihre Kosten lebe und ihr den Erfolg nicht gönne, ihre Adoptionspläne ablehne und lieber in den Pub gehe als sich um die Familie zu kümmern. Ritchie dagegen sei von Madonnas Fitness-Wahn und ihrer Hinwendung zur mystischen altjüdischen Kaballah-Lehre mehr als nur genervt gewesen.
Das erste Weihnachtsfest nach der Scheidung wollen Madonna und Ritchie der Kinder zuliebe jedoch wie Sarah Connor und Marc Terenzi gemeinsam feiern.
(hk)

