Bruce Lee
27. November 2008
Personen
Bruce Lee, wurde an einem 27. November im Jahr 1940 in San Francisco, Amerika geboren. Wenn Sie heute einen kleinen Blick in sein Leben werfen wollen, müssen Sie jetzt weiterlesen.
Bruce Lee, wurde am 27. November 1940 im Chinese Hospital in San Franzisco, als Sohn von Grace Chuen einer Deutsch-Chinesin und Lee Hoi Chuen geboren. Als Bruce Lee 3 Monate alt war, kehrten die Eltern nach Hongkong zurück. Bruce Lee war durch seine Geburt in Amerika, amerikanischer Staatsbürger und besaß keine andere Staatsbürgerschaften.
Ins Filmgeschäft kam Bruce Lee, bereits in Honkong. Er spielte zum ersten Mal wie er selber sagt, in “The Beginning of A Boy” im Alter von 6 Jahren. Bis zu seinem 18. Lebensjahr reiht sich ein Film an den anderen und es werden schließlich 20 Filme. Hier erhielt er auch seinen Spitznamen “Kleiner Drache”.
Zur Kampfkunst kam Bruce Lee, in der Schule. Als er im Alter von 12 Jahren im La-Salle College immer wieder zwischen die Fronten von chinesischen und britischen Schülern geriet. Er brachte seine Eltern dazu, ihm Kampfsportunterricht bei dem angesehenen Meister Yip Man, zu finanzieren. Bei Yip Man, wurde er von 1953 bis 1959 in Wing Chun trainiert.
Die Schule von Yip Man forderte regelmäßig andere Schulen zu kämpfen heraus. Bei einem dieser Kämpfe, verletzte Bruce Lee einen Gegner so stark, dass gegen ihn eine Anzeige erstattet wurde und er das Land verlassen musste. Auf der 18-tägigen Schiffsreise verdiente sich Bruce Lee sein erste eigenes Geld, in dem er Cha-Cha Unterricht, den Passagieren der 1. Klasse gab. Bruce Lees andere Leidenschaft war in der Tat das Tanzen und das brachte ihm sogar den 1958er Titel, des Hongkong Cha-Cha Meisters ein.
Nachdem er in Amerika angekommen war besuchte er am Tag die Edison Technical School, um seinen High School Abschluss zu erlangen. Er qualifizierte sich schließlich für die Universität in Washington und studierte dort Philosophie. In der Freizeit gab er dort anderen Studenten, Kung Fu Unterricht. Hier lernte er auch den späteren engen Freund und späteren Asistenztrainer Jesse R. Glover sowie seine spätere Frau Linda Emery kennen.
Seine eigenen Trainingsräume, zwei Kwons, waren vorerst jedenfalls nur wenig besucht. Die Einnahmen reichten nicht aus, um mit Linda Emery in ein eigenes Haus zu ziehen. Trotz aller Widerstände hielt Bruce Lee an den Kwons fest und perfektionierte seinen eigenen Kampfstil “Jet Kune Do”.
Im Jahr 1964, wendete sich jedoch das Blatt für Bruce Lee und dies mit der Einladung zur ersten internationalen Karatemeisterschaft in Long Beach, Kalifornien. Hier demonstrierte Bruce Lee dem PubliKum zum ersten Mal, den bis dahin unbekannten Kampfstil Kung Fu. Die Forführung des “One Inch Punch” sorgte für Aufsehen und sollte zu seinem Markenzeichen werden.
Auf dieser Forführung wurde er schließlich von dem Fernsehproduzenten William Dozier entdeckt. Er suchte für eine weitere Fernsehserie einen asiatisch aussehenden Darseller. Nach erfolgreichen Probeaufnahmen, drehte William Dozier, mit Bruce Lee, die grüne Hornisse (green Hornet).
Am 1. Februar kam der Sohn der Lee’s, Brandon Lee zur Welt. Um sein Leben rankt sich eine eigene Verschwörungstherorie und dazu sollten Sie selbst recherchieren. Brandon Lee war ein Heath Ledger, ohne Drogen und mit mehr Action aber leider ist er schon früh verstorben.
Die Serie “The green Hornet” wurde zwar kein komerzieller Erfolg aber ihr kann man wohl den Durchbruch in Hollywood zurechnen. Nach nur 26 Folgen wurde die Serie schließlich auch eingestellt. Jedenfalls waren seine Kwons, auf einmal gefüllt und er gab sogar Hollywood Größen wie James Coburn und Steve McQueen Unterricht in “Jet Kune Do”.
Was Sie nun bestimmt nicht wussten ist, ein Großteil der damals angesagten Karate Meister nahm Unterricht bei Bruce Lee. So war nicht nur Joe Lewis ein Schlüler von Bruce Lee, sondern auch Chuck Norris. Genau, der mit den vielen Witze über Chuck Noris und gegen den er in vielen Filmen kämpfen musste.
Ritter der Kokosnus, einigen wir uns auf unentschieden. Keine Angst, Chuck geht es gut und wir werden noch viele schlechte Filme mit ihm sehen.
Jetzt sind es soviele Fakten, um einzelne Filme und Begebenheiten, dass wir dies nur anreißen. Im Jahr 1970 machte sich Bruce Lee an die Pilotfolge der Fernsehserie Longstreet, in der er einen Kampfkunstexperten spielte. Während eines Besuchs in Hongkong musste Bruce Lee feststellen, dass die güne Hornisse hier ihre eigene Fangemeinde hatte aber zwecks des Focus auf Bruce Lee in “The Kato Show” umbenannt wurde.
Es folgten weitere Filme in Hongkong und Europa. Für den in Rom gedrehten “Die Todeskralle schlägt wieder zu”, engagierte Bruce die Karateweltmeister Chuck Norris und Bob Wall. Die Kampfszenen wurden von Bruce Lee persölich geplant und gingen in die Filmgeschichte ein.
Am Nachmittag des 10. Mai 1973 brach Bruce Lee auf den Gängen des Golden-Harvest-Sudios zusammen. Er wurde mit Atemnot und Schüttelkrämpfe daraufhin ins Krankenhaus gebracht. Nach einer Untersuchung in Hongkong und Los Angeles wurde ein Hirnödem und ein epileptischer Anfall diagnostiziert. Nach der Verordnung entsprechender Medikamente, waren jedoch alle beruhigt und kehrten nach Hongkong zurück.
Am Juli 1973 wurde Bruce Lee erneut bewusstlos ins Queen-Elisabeth-Krankenhaus eingeliefert. Alle Wiederbelebungsversuche der Ärzte blieben erfolglos und Bruce Lee verstarb mit nur 32 Jahren.
Um seinen Tod ranken sich ebensoviele Spekulationen, wie um den Tod des Sohnes. Man spekuliert auf eine allergische Reaktion oder einen weiteren epileptischen Anfall. Nach einem medizinischen Gutachten starb Bruce Lee jedoch an einer Hirnschwellung.
Bruce Lee wurde von seiner Frau Linda nach Amerika überführt. Hier ruht der Künstler in Seatle auf dem Lake-View Friedhof. Denken Sie am heutigen Tag, an einen großen Künstler und Kämpfer ohne dem unser Kino heute nicht das wäre, dass es heute ist.

