Britney Spears als Bordsteinschwalbe?
6. Januar 2009
Gossip
Jemand der es wissen muss, sagte erst kürzlich bei einem Interview, dass 1.000 US Dollar, von Britney Spears, in einer Stunde zu verdienen wären.
Nun fragen Sie sich natürlich, wie und wer da gefragt wurde. Interviewt wurde eine Dame aus dem Gewerbe, die es wissen muss und weiter meinte diese noch, zu Britneys Spears besten Zeiten, wären auch 2.000 US Dollar in der Stunde möglich gewesen. Jedenfalls hat die Dame über einige weitere Stars noch folgendes gesagt.
Britney Spears beim Bambi 2008
Für Paris Hilton könne sie vielleicht noch Liquidere Kunden akquirieren und es wären vielleicht sogar 1.500 US Dollar pro Stunde möglich.
Paris in der Werbung, go Yellow
Auf die Frage, für welche Damen sie mehr verlangen könnte, fallen ihr Beth Ostrosky und Katie Holmes ein. Beth wäre eine schöne und große Blonde Frau, sie ist fast perfekt und ihrer Meinung nach mindestens 2.000 US Dollar in der Stunde wert.
Katie Holmes hätte dagegen etwas braves schulmädchenhaftes. Sie hätte so einen frischen, jungen Look, dass sich die amerikanischen Männer, nach ihr verzehren würden. Für sie wären bestimmt 2.500 oder vielleicht sogar 3.000 US Dollar in einer Stunde machbar.
Für Melanie Trump könnte man wenn man ihre Herkunft und ihren Glauben verschweigen würde, bestimmt auch 2.000 US Dollar bekommen, sie ist wirklich heiß meint sie noch.
Als weitere Favoriten nennt die Dame Angelina Jolie, die bestimmt zwichen 2.500 und 3.000 US Dollar auf dem Markt bringen würde. Lieber Brad, hier würden wir jetzt aufpassen, denn Angelina ist die Einzige, der wir hier zutrauen würden, es einfach auszuprobieren.
Angelina Jolie Bilder
Lindsay Lohan wäre ideal für den Job, sie würde zwar nur 1.800 US Dollar in der Stunde bekommen aber sie geht davon aus, dass sie die ganze Nacht belegt wäre und sich wie ein fleißiges Bienchen, von einer Blüte zur anderen hüpfen würde.
Für Sarah Palin hätte sie nach ihrer Aussage gar keinen Job, denn Sarah Palin wäre wohl eher in einer Amateuragentur aufgehoben, in der sie wahrscheinlich 300 Dollar in der Stunde verdienen würde. Als Politikerin in der Spitze der Republikaner wird sie wohl nicht auf dieses Angebot eingehen aber gut zu wissen, dass es nach George Bush für dich auch ein Leben nach der Politik geben könnte.
Ob sie Angebote von Playmates hätte, formuliert sie dann noch so, jede Woche würden sich bei ihr fünf Playmates vorstellen und ihr das Angebot machen für sie zu arbeiten aber wenn überhaupt, würde sie nur bei einer auf dieses Angebot eingehen, da die anderen ihren Körper meist durch überflüssige Operationen verunstaltet hätten. Eigentlich ist sie in Kalifornien weder auf Playmates angewiesen, noch möchte sie gern auf diese zurückgreifen. Wieviel diese dann bei ihr verdienen würden verrät sie uns dann nicht.
Auf die Frage welchen Star sie gerne hätte und der trotzdem in der Branche keine Chance hätte, sagt sie dann noch folgendes, Rhianna wäre eine äußerst schöne Frau aber ihre Chance auf dem Markt hält sie für äußerst gering. Die Nachfrage, nach Frauen mit afrikanischen oder asiatischem Background würde gegen Null gehen und so müsste sie Rhianna wieder weg schicken, wenn sie vor ihrer Tür stehen würde.
Rhianna Grammy 2008 (englisch)
Wir können eigentlich nicht erkennen, dass überhaupt eine dieser Damen auf ein Angebot wie dieses eingeht aber wie wir bereits angedeutet haben, hier könnte die Ausnahme die Regel bestätigen.
Ob in Amerika nur weiße Männer für Sex bezahlen, ist uns nicht bekannt aber wir wissen, dass die Prostitution in den meisten Staaten verboten ist und sogar für die Freier, strafrechtliche Konsequenzen haben kann.
Die Wahl der Callgirls ist für uns jedenfalls immer noch sehr bedenklich und zeugt von großen Problemen in den vereinigten Staaten. Von unserer Seite aus, bleibt zu hoffen, dass bei allem Witz an dieser Geschichte, ein afro-amerikanischer Präsident zur Gleichberechtigung aller Amerikaner beitragen kann. (mc)


oh man da bin ich mit meinen 10 euro in der stunde ja echt arm dran